May 24, 2014

Sony VGP-BPS13A/Q

Das HP Pavilion 17 ist zu Preisen zwischen knapp 450 Euro und knapp 700 Euro erhältlich. Die wesentlichen Unterschieden liegen in der Wahl der verbauten Leistungskomponenten. Während die Einstiegskonfiguration dabei eine AMD Dual Core A6-5350M APU vorsieht, deren Taktfrequenz zwischen 2,9 und 3,5 GHz liegt, verfügt die teuerste Variante über einen Quadcore Intel Core i7-3632QM mit 2,2 – 3,2 GHz. Insgesamt kann das HP Pavilion 17 mit bis zu 16 GB DDR3 Arbeitsspeicher ausgestattet werden. An der Grafikfront bringt HP ebenfalls Abwechslung ins Spiel. Die onboard-Grafik der AMD A6 APU ist eine AMD Radeon HD 8450G und stellt die einfachste Lösung dar. Die leistungsstärkste Grafikkarte ist die AMD Radeon HD 8670M mit 1 GB dediziertem Speicher, welche auch für aktuelle 3D-Spiele geeignet sein soll.

Dass HP Envy 17-j Notebooks leistungsfähige Multimedia-Boliden sind, sieht man ihnen von außen kaum an: Mit ihrem flachen Metallgehäuse überzeugen sie nicht nur optisch, sondern auch in Punkto Haptik und lassen sich auch in kleineren Taschen noch gut verstauen. Auch das geringe Gewicht von 2,56 Kilogramm geht für ein Notebook dieser Größe voll in Ordnung. Besonders gefällt das Display, das mit bis zu 1920 x 1080 Bildpunkten arbeitet. Es gewährt ein hohes Maß an Übersichtlichkeit, durch die (optional) matte Oberfläche entstehen auch bei direkter Beleuchtung des Bildschirms keine unschönen Reflexionen. Die beleuchtete Chiclet-Tastatur nimmt Eingaben entgegen und überzeugt mit ihren angenehmen Tastenabständen, die einen hohen Schreibkomfort gewähren. Die zuschaltbare Beleuchtung freut insbesondere Nachteulen.

Hohe Performance
Wahlweise gibt es das HP Envy 17-j mit Dual- oder Quad-Core-Prozessor, in jedem Fall kommen Intel-Prozessoren mit Haswell-Architektur zum Einsatz. Wenn in der Praxis eher einfache Aufgaben wie die Wiedergabe von Medien, das Bearbeiten von Fotos oder das Surfen im Internet im Vordergrund stehen, reicht auch ein Intel Core i5 4200M mit zwei Kernen und 2,5 GHz. Sollen mit dem Notebook auch rechenintensive Aufgaben erledigt werden, wie beispielsweise die Umwandlung von Videos, dann kann auch beherzt zu einem Modell mit Intel Core i7 4700MQ mit vier Kernen und 2,4 GHz gegriffen werden. Alle Prozessoren können bei Bedarf zudem ihre Taktfrequenz erhöhen. In Punkto Speicherausstattung bieten die Notebooks bis zu 16 Gigabyte Kapazität, was auch für speicherhungrige Programme mehr als ausreichend ist. Für die Bildausgabe sorgen Grafikkarten von NVIDIA. Sowohl die bei manchen Modellen eingesetzt NVIDIA GeForce GT 750M als auch die etwas langsamere GeForce GT 740M bieten mit ihrer DirectX-11-Unterstützung Zugriff auf die neuesten 3D-Effekte sowie auf PhysX.

Wer auf Serien oder regelmäßige YouTube-Besuche wert legt, kann die Videos dabei in ordentlicher Qualität ohne größere Verzögerungen genießen. Aufgrund der relativ niedrigen Auflösung, kann man aber keine FullHD-Qualität vorfinden.
Display: Auf Augenhöhe mit der Konkurrenz
Damit den Augen auch etwas geboten wird, nutzt HP ein IPS-Panel und ein Display mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixel. Damit liegt man unter der Auflösung des MeMo Pad FullHD von ASUS und gleichauf mit dem Acer Iconia Tab A3-A10. Die Ausleuchtung fällt mit 255-320 cd/m² durchaus ordentlich aus. Der maximale Kontrast liegt bei 842:1 in den Messergebnissen, womit man die Werte des Acer Tablet in etwa einstellt. Somit erfüllt das Display seinen Zweck, kann sich aber auch nicht positiv von der Konkurrenz im Preissegment von 250-300 Euro absetzen. In Sachen Blickwinkel oder Farbverfälschungen muss man sich beim Slate 10 HD aber keine Sorgen machen, denn auch bei einem schrägen Betrachtungswinkel sind Leuchtwerte und Farbverlauf noch immer im grünen Bereich.
Emissionen: Es läuft und läuft und läuft und bleibt dabei angenehm kühl
Ein Bereich in dem man wirklich nichts am HP Slate 10 HD aussetzen kann ist die Akkulaufzeit und Hitzeentwicklung. Wer die Display-Werte runterdreht, den Flugmodus nutzt und die Augen zusammenkneift, kann sogar 16 Stunden aus dem Tablet herausholen. Realistischer ist allerdings eine Dauer von 10,5 Stunden, hierbei ist eine WLAN-Verbindung aktiv, dass Display befindet sich auf mittleren Einstellungen und man nutzt das Tablet auch aktiv. Wer lieber zockt, der kann immer noch mit 5 Stunden an Laufzeit im Dauerbetrieb rechnen. Damit liegt das Slate 10 HD im Bereich seiner Konkurrenten und erzielt gute Werte.

Wird das HP EliteBook 8470p mit einem 6-Zellen-Lithium-Ionen-Akku ausgestattet, hält das Business-Notebook unterwegs bis zu 9,25 Stunden durch, ohne mit einer Steckdose verbunden zu werden. Reicht das nicht aus, kann der Nutzer den mobilen Rechner auch mit einem 9-Zellen-Lithium-Ionen-Akku ausrüsten, um die Betriebszeit ohne Netzstecker auf bis zu 14,25 Stunden zu erhöhen. Auch robust präsentiert sich das Gehäuse, da es nach MIL-STD 810G hohen und niedrigen Temperaturen, Staub, Feuchtigkeit und sogar Stürzen standhält.

Planbare Leistung
Prozessorseitig setzt Hewlett Packard bei der Ausstattung der HP EliteBook 8470p-Serie auf die neuesten Ivy-Bridge-CPUs. In der Minimalausstattung findet sich im Business-Notebook eine Intel Core i3-3110M Zentraleinheit, die auf zwei Rechenkerne zurückgreifen kann, die mit jeweils 2,40 GHz getaktet sind. Das Topmodell in der Optionsliste ist ein Prozessor vom Typ Intel Core i7-3520M. Die Zweikern-CPU taktet mit 2,90 GHz und kann im Turbo Boost-Modus auf bis zu 3,6 GHz beschleunigen. Als Arbeitsspeicher lassen sich maximal 16 GB konfigurieren. Als Speichermedien stehen Festplatten oder ein Solid State Drive auf der Optionsliste.HP bietet mit der Slate-Reihe Tablets in allen gängigen Formaten und Größen an. Egal ob man nach einem 7-, 8- oder 10-Zoll-Tablet sucht. Im Preisbereich von 250-300 Euro tritt HP mit dem Slate 10 HD dabei vornehmlich gegen ASUS und Acer an. Das Acer Iconia Tab A3-A10 mit 32 GB Flashspeicher (identische Auflösung wie das Slate 10 HD) gibt es bereits für rund 250 Euro, während das ASUS MeMo Pad FullHD doppelt so viel Arbeitsspeicher und eine höhere Auflösung in etwa zum gleichen Preis bietet. Wir sind also gespannt, ob HP mit dem Slate 10 HD gegen die Konkurrenz punkten kann und haben dafür das Tablet in unseren Testlaboren in Sachen Akkuwerte, Hitzeentwicklung, Performance und Verarbeitung geprüft.
Gehäuse: Schlicht aber Ausreichend

Um den Ansprüchen eines mobilen Arbeitsgerätes gerecht zu werden, bietet die HP Pavilion g6-2300 Serie aktuelle Intel Prozessoren. Das Topmodell beinhaltet einen Intel Core i7-3632QM Quad-Core Prozessor mit 2,2 GHz Taktung und 4 GB bis 8 GB Arbeitsspeicher. Als Massenspeicher kommen herkömmliche Festplatten mit 500 GB oder 750 GB Größe zum Einsatz. Alternativ können auch Modelle mit einem Intel Core i5-3230M geordert werden. Dieser Prozessor bietet auf zwei Kernen eine Leistung von 2,6 GHz.

Display & Grafikkarte
Unter der Haube des HP Pavilion g6-2300 steckt eine dedizierte AMD Radeon HD 7670M mit 2 GB Videospeicher. Diese Mitteklasse-Grafikkarte kommt auch in der HP Pavilion g7-2300 zum Einsatz und bietet ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Sie reicht aus für das Surfen im Internet, das Betrachten von Filmen und auch für aktuelle 3D-Spiele. Das 15,6 Zoll große Display ist mit einer glänzenden Beschichtung versehen, die einerseits für leuchtstärkere Farben sorgt, auf der anderen Seite aber störende Reflektionen erzeugt, die einen Einsatz im Freien erschweren.Mit der HP Pavilion Sleekbook 14 Serie stellte HP im September 2012 preisgünstige und kompakte 14-Zoll Notebooks mit Windows 8 Betriebssystem vor. Verbaut werden stromsparende Prozessoren von Intel oder AMD.

Angemessene Hardware
Das HP Pavilion 11 x360 setzt auf einen stromsparenden Intel Celeron N2820 Prozessor. Als Dual-Core arbeitet dieser mit einer Taktfrequenz von jeweils 2,13 GHz wobei dieser bei Bedarf noch leicht erhöht werden kann. Als Grafiklösung kommt die integrierte Intel HD Graphics (Bay Trail) zum Zug. Selbige kann detailärmere Spiele durchaus zum Laufen bringen, mehr ist jedoch in dieser Hinsicht nicht drin. Das Convertible-Notebook verfügt darüber hinaus über 4 GB und eine 500 GB fassende Festplatte. Insgesamt gehen die Hardware-Komponenten und deren Leistungsfähigkeit für den verlangten Preis in Ordnung denn letztlich ist es der Multifunktionsaspekt des Geräts, welcher überzeugen muss.

Mit dem HP ENVY dv7-7200sg bringt der US-amerikanische Hersteller pünktlich zum Start des Windows 8 Betriebssystems ein passendes Multimedia-Notebook auf den Markt. Der 17-Zoll Entertainer lockt mit schickem Design des Aluminium-Chassis und ordentlicher Leistung für ein breites Anwendungsgebiet.

Der erste Eindruck zählt bekanntermaßen und das hat der HP ENVY dv7-7200sg sichtlich verstanden. Formsprache, Materialwahl und Verarbeitung des mitternachtsschwarzen Gehäuses gefallen uns auf Anhieb. Die rundlichen Formen des 17-Zoll Multimedia-Notebooks schaffen einen angenehmen Kontrast zum Kachel-Design der Windows 8 Oberfläche. Die Seiten der Basiseinheit und des Displaydeckels sind silbern, der Innenraum wird beherrscht vom schwarzen, gebürsteten Aluminium. Über der Tastatur liegt eine perforierte Lautsprecherleiste, links liegt ein stylischer Netzschalter und rechts prangt das Beats Audio Logo. Das Design kann überzeugen, nur die glänzende Beschichtung des Displays und dessen Rahmen kratzt ein wenig am gelungenen Gesamteindruck. Das Mitternachtsschwarz verleiht dem Entertainer einen klassischen und eleganten Look, hebt aber auch Staub ein wenig hervor. Fingerabdrücke haben nur eine geringe Chance, auf der Handballenablage oder dem Touchpad hängenzubleiben. Die Status-LED sind an der rechten Gehäuseseite verteilt, als besonderer Hingucker dient das beleuchtete HP Logo auf der Rückseite des Displaydeckels.

Gelungene Hardware-Komponenten
Im HP Spectre 13 rechnet ein Intel Core i7 4500U. Dieser bringt in Form eines Dual-Core Prozessors jeweils 1,8 GHz mit. Der Turbo-Boost kann den Takt auf maximal 3,0 GHz steigern, um auch hartnäckige Rechenaufgaben schnell zu knacken. Als integrierte Grafiklösung kommt eine Intel HD Graphics 4400 zum Einsatz. Für genügsame Spiele ist diese ausreichend, anspruchsvollere Titel blieben ihr jedoch versagt, oder sind nur mit stark reduzierten Details spielbar. 8 GB Arbeitsspeicher sorgen für Zukunftssicherheit und unterstützen den leistungsfähigen Prozessor gut. Für eine höhere Geschwindigkeit sorgt im Betrieb die 256 GB fassende SSD, die auch das vorinstallierte Betriebssystem Microsoft Windows 8.1 in 64-Bit-Version schnell zum booten bringt.

Posted by: traumvondir at 02:40 AM | No Comments | Add Comment
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